How To: Wie spreche ich mit meinem Friseur?

On 24. November 2016 by Schoene Fashonwelt Redaktion

Mit diesen hilfreichen Vokabeln und Tipps wisst Ihr in Zukunft ganz genau, was euer Friseur meint und wie Ihr ihm bestmöglich vermitteln könnt, was ihr möchtet.

 

hair-1Die Winkel.

Falls der Friseur erst einmal eure “Winkel” auschecken möchte, fühlt euch nicht gleich bedroht oder komisch von der Seite angemacht. Das anschauen und analysieren der Winkel bedeutet lediglich, dass eure Gesichts- und Kopfform und die Symmetrie genauer angeschaut wird, wodurch dann entschiedene werden kann, welcher Schnitt passt, beziehungsweise ob Ihr für den von euch gewünschten Schnitt geeignet seid.

 

Stumpfes Schneiden.

Diese Vokabel bedeutet, dass die Schere horizontal gehalten und das Haar gerade, in einer einheitlichen Länge geschnitten wird. Durch diese Herangehensweise kann eine durchgehend einheitliche Länge der Haare gewährleistet werden, ohne dabei zu pointieren. Nach dem ersten stumpfen Schnitt kann dann weiter der Formschnitt angegangen werden.

 

Der Buzzcut.

Hierzulande nennt man den Buzzcut tatsächlich “Stiftelkopf”. Zumindest versteht jeder Friseur, was Ihr meint, wenn Ihr diese Vokabel benutzt. Tatsächlich ist aber auch hierzulande das Slang-Wort “Buzzcut” weiter verbreitet als die altmodische, deutsche Übersetzung. Wie dem auch sei; als Buzzcut wird ein komplett rasierter Kopf bezeichnet, bei dem Ihr lediglich die Klingeneinstellung bestimmen könnt. Besonders beliebt ist dieser äußerst schnell durchzuführende Schnitt bei Menschen mit markanten Gesichtszügen oder bei starkem Haarausfall, der eine teilweise oder komplette Glatze mit sich zieht.

 

hair-3Scharfer Übergang vs. weicher Übergang

Sitzt im auf dem Stuhl und wird der Übergang angesprochen, geht es immer um das Verhältnis zwischen den Seiten und dem Deckhaar. Wollt Ihr einen scharfen Übergang, dann entscheidet euch zum Beispiel für den Crew Cut. Denkt Ihr, dass ein weicher Übergang besser zu euch passen sollte, dann gleicht der Friseur den Übergang zwischen Haupthaar und Seiten passend an. Ein weicher Übergang passt auch entsprechend besser zu einem schlichten Outfit. So einfach ist das!

 

Der Crew Cut.

Der sogenannte Crew Cut hat seinen Ursprung nicht etwa im Hipsterjahr 2011, sondern im 18. Jahrhundert. Bei diesem Schnitt werden die Seiten und der Hinterkopf stark rasiert, so wie beim Buzzcut. Das Deckhaar auf dem Kopf bleibt dabei länger und kann über die rasierten Flächen gekämmt werden. Besonders beliebt ist dieser Schnitt bei Männern, die auf Pomade und Gel stehen. Stars wie Brad Pitt. George Clooney oder Ben Affleck haben es damals vorgemacht. Nun seid Ihr an der Reihe. Probiert es aus!

 

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